Reisebericht aus dem Mekong-Delta01

Mekong-Delta – die Reiskammer Südvietnams

Während des Vietnam-Krieges Hauptschauplatz der Kämpfe zwischen den Vietcong und der Amerikaner, heute Haupternährer des Südens
Im Hochland von Tibet entspringt der Mekong, durchquert mehrere Länder und legt ca. 4500 km zurück bevor er dann ins Chinesische Meer fließt. An seinen fruchtbaren Ufern wird rege Landwirtschaft betrieben, und vor allem Reis gedeiht hier besonders gut. Der Mekong ist eine der wichtigsten Verkehrsadern Asiens.

Das Delta zählt mit seinen neun Flussarmen zu den größten der Welt, und so freuten wir uns sehr auf diese besondere Landschaftsform. Die Fahrt von Ho-Chi-Minh-Stadt zur Ablegestelle unseres Schiffes in Cai Be war zäh. Immer auf der Strasse 1 in Richtung Süden herrschte ein unglaublicher Verkehr. Schon die Ausfahrt aus der Stadt war nervenaufreibend, da durch die vielen Baustellen der Verkehr zeitweilig völlig zum Erliegen kam. Doch je weiter wir uns aus der Stadt entfernten und in ländliche Gebiete fuhren, kamen wir gut voran und konnten entspannt den Blick über wechselnde Landschaften schweifen lassen. Auch hier waren immer wieder die waghalsigsten Gepäcktransporte auf Motorrädern zu bestaunen, Hühner, tote Tiere jeder Art, ganze Palmen, Toilettenschüsseln und riesige Korbgebilde ? langweilig war es zu keiner Zeit!

In der Mittagszeit erreichten wir den Fluss. Hier trafen wir dann auch wieder auf ein paar Touristen und wurden dann nach einer kleinen Erfrischung mit einem Zubringerboot zu unserem Schiff, der BASSAC, gebracht. Vorbei fuhren wir an schwimmenden Märkten, auf denen die Händler eine Vielzahl frisches Obst und Gemüse anboten. Das Warenangebot war weithin sichtbar und als Verkaufsinstrument genial: eine Bambusstange, an der die angebotenen Waren baumelten. Schweine wurden unter viel Protest verladen ? ihr Geschrei höre ich heute noch – enorme Berge der saftig roten Drachfrüchte türmten sich auf den kleinen Booten, die sich fast unter der Last zu biegen schienen. Überall auf dem Wasser geschäftiges Treiben, da wurde gehandelt, verkauft und verladen, und wir waren ein Teil dieses Gewusels. Die beiden Frauen, die unser Boot lenkten liessen sich jedoch durch nichts aus der Ruhe bringen und steuerten souverän durch die Fahrrinne. Dass selbst am Mekong-Delta der Fortschritt nicht Halt macht, konnten wir an den Hunderten von Antennen erkennen, die über jeder noch so armseligen Wellblechhütte zu sehen war. Ein Wald aus Antennen erstreckte sich über der dichtbesiedelten Uferlandschaft bis wir an unserem Schiff ankamen.

Bevor wir auf der Bassac einschifften, legten wir an einem in den Bäumen versteckten Steg an, um eine kleine Reispapierfabrikation zu besichtigen. Hier wurde demonstriert, wie das Reispapier, das in Vietnam für die Herstellung von Frühlingsrollen absolut unerlässlich ist, hergestellt wird. Es gab kleine Köstlichkeiten aus Cocoskaramell und Erdnüssen, und eine Tasse Tee dürfte auch nicht fehlen. Auch diesmal widerstanden wir den Verlockung nicht, wenn auch meine Grenzen eindeutig beim Genuss von Schlangenschnaps gesetzt sind. Dieser Schnaps ist ein hochprozentiges Getränk, in das Skorpione, Schlangen und ähnliches totes Getier eingelegt sind. Einfach nur grauselig, aber es scheint sich bei den Touristen grosser Beliebtheit zu erfreuen.

Auch konnten wir der Versuchung nicht widerstehen, weitere wunderschöne Seidenschals zu kaufen. Hier wurden sie angeboten, einer schöner, als der andere. Und auch hier fiel uns wieder einmal mehr auf, wie liebenswürdig die Menschen sind. Nach einem weiteren kleinen Rundgang durch das Dorf legten wir ab, und wurden nun zu unserem Schiff gebracht.

 

  
       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bassac ist ein wunderschönes komplett aus Tropenholz errichtetes Holzschiff, auf dem wir uns gleich sehr wohl fühlten. Sie verfügt über nur wenige Kabinen, und so hatten wir denn das Schiff mit einer kleinen Gruppe Franzosen für uns alleine. Genussvoll machten wir es uns auf dem Oberdeck bequem und stellten einmal mehr fest, was für eine phantastische Reise wir machten. Leider war unser Glück nicht von langer Dauer, der Himmel öffnete einmal mehr seine Schleusen und von einer Minute auf die nächste war nichts mehr zu sehen. Der Spuk verschwand dann ein paar Minuten so schnell wie er gekommen war, und so blieben wir dann im gemütlichen Innenraum und genossen den Anblick des vorbeiziehenden Ufers bei kühlen Getränken ? an der drückenden Schwüle hatte sich natürlich nichts geändert, es war eher das Gegenteil der Fall. Unsere Kabinen stellten sich als urgemütlich heraus, das Bad winzigklein, jedoch mit allem Komfort ausgestattet. Das vietnamnesische Mittagessen, das wir kurz nach dem Ablegen angeboten bekamen, war einfach köstlich. Allerdings muss man dazu sagen, wir waren auch bereit, einfach alles nur wunderbar zu finden und genossen jede Minute.

Die Landschaft veränderte sich allmählich, die dichte Besiedlung wich Reisfeldern und Plantagen. Manchmal erlaubte der sich plötzlich öffnende Dschungel Einblicke in weiter liegende kleine Ansiedlungen, die immer daran zu erkennen waren, dass die Boote der Hausbesitzer im Wasser schaukelten. Sah man Menschen am Ufer, so arbeiteten diese immer, es scheint in diesem Land keinen Müßiggang zu geben. Die Vietnamnesen sind unglaublich fleißig. Eine ganze Zeit lang schipperten wir dicht an der Küste vorbei und wir konnten unzählige Ziegeleien am Ufer erkennen. Hier wurden die Ziegel gebrannt und sofort auf Schiffe zum Weitertransport verladen.

Der Höhepunkt des Nachmittags war dann der geplante Landausflug in den Dschungel. Wir waren ja so aufgeregt, im Mekong Delta in den Dschungel! Was hat man da nicht für Vorstellungen gehabt. Die Realität sah ein wenig anders aus, aber zunächst auch abenteuerlich. Schon seit längerem hatte sich die große schwarze Wolke über uns zusammengebraut, und genau in dem Moment, als wir mit dem kleinen Beiboot übersetzen sollten, fing es nicht nur an, in Strömen zu regnen, sondern es kamen so kräftige Windböen auf, dass der Mekong Schaumkronen und Wellen bekam, und wir uns sehr wohl in unserem Schwimmwesten fühlten. Unser Guide Trung meinte zwar, es gäbe keine Krokodile mehr im Mekong für den Fall des Kenterns, aber wissen das die Krokodile auch? Wir waren ziemlich erleichtert, zwar nass aber sicher am Ufer angekommen zu sein. Trung führte uns durch den dichten Wald zu einer kleinen Ansiedlung, die sogar über einen eigenen Supermarkt verfügte. Das Foto zeigt den ganzen Markt.
Wir stiefelten also bei unerträglich schwülen Temperaturen mit unseren Schwimmwesten durch den Dschungel und mussten immer wieder bei unserem eigenen Anblick lachen. Manche Häuser verfügen über recht hübsche Gärten, in denen die leckersten Früchte und Gemüse wachsen. Hier ist man weitgehend Selbstversorger. Fast vor jedem Haus bellte ein Hund zur Bewachung, allerdings wies uns Trung auf die Tatsache hin, dass es sich bei dieser Rasse Hund um den ?Speisehund? handele, was wir natürlich als Hundebesitzer mit Entsetzen zur Kenntnis nahmen. Er versicherte uns zwar, dass heute in Vietnam kaum noch Hunde gegessen würden, und wenn, dann höchstens im Norden. Geglaubt haben wir ihm nicht. Außerdem schiebt der Süden immer gern auf den Norden und umgekehrt.

Nach einem kleinen Imbiss bei einer alten Dame, die uns frische Früchte mit einem Tee anbot, wurden wir mit dem Boot zurück auf unser Schiff gebracht. Wir waren von außen völlig durchnässt und von innen total verschwitzt ? ein wunderbarer Zustand, der schnell beendet wurde, um sich dann wieder auf Deck zu treffen.

Wir verbrachten einen herrlichen Abend, die Bassac ging vor Anker, und wir gingen zeitig zu Bett. Am nächsten Morgen ging es früh wieder los nach Can Tho, einer Millionenstadt im Delta. Wir passierten die Baustelle für die neue Brücke, die die Straße Nr. 1 demnächst entlasten wird, schifften dann aus und fuhren mit dem Beiboot durch die schwimmenden Märkte von Cai Rang Obwohl wir nun schon einige gesehen hatten, wurden wir nicht müde, das bunte Treiben zu beobachten. Über Can Tho machten wir uns dann auf den mehrstündigen Rückweg nach Saigon, um am nächsten Tag weiter nach Nha Trang zu fliegen. Das Mekong-Delta war ein Highlight unserer Reise, die Eindrücke werden unvergesslich bleiben.

Reisebericht aus dem Mekong-Delta

Reisebericht aus dem Mekong-Delta

Reisebericht aus dem Mekong-Delta

Wo fängt es an, wo hört es auf? Das Mekong-Delta ist ein Labyrinth aus Tausenden von Wasserstraßen, Inseln, Sandbänken, schwimmenden Dörfern und Mangrovenwäldern. Eine Reise in den fruchtbarsten Irrgarten Vietnams.

Mit jedem Kilometer, der wegführt von Saigon, wird die Luft klarer, reißt der Himmel auf, leuchten rechts und links der Straße die Reisfelder. Die wuchernde Metropole mit ihren Wolkenkratzern ist nur noch zu erahnen. Es duftet nach Holzkohle, Jasmin, Meer. Radfahrer tauchen auf neben dem Bus, anmutig dahingleitende Schulmädchen in weißen Seidenkleidern, Männer mit ganzen Schweinen auf dem Gepäckträger. Schon dämmert es in Vinh Long, der alten Marktstadt am Ufer des Mekong. Als ich das blaue Boot besteige, das mich nach An Binh bringt, der “Insel des Wohlgedeihens”, ist es, als würde ich davontreiben mit dem braunen Strom, der in der Ferne mit dem Himmel zu verschwimmen scheint. Der mit sich nimmt, was er bekommt: Inseln aus zusammengewachsenen Wasserhyazinthen, totes Getier, Palmenwedel, Plastiktüten.

Auf seiner 4500 Kilometer langen Reise aus dem Hochland von Tibet, durchs Goldene Dreieck bei Burma, als Grenzfluss zwischen Thailand und Laos, durch Kambodscha bis ins Südchinesische Meer vor Vietnam. “In der gewaltigen Strömung betrachte ich den letzten Augenblick meines Lebens. Die Strömung ist so stark, dass sie alles mitreißen würde, Gestein, eine Kathedrale, eine Stadt”, beschrieb Marguerite Duras in ihrem Roman “Der Liebhaber” die Zeit von vor rund 80 Jahren.

Damals lebte sie in der Stadt Sadec, ein paar Kilometer von hier entfernt, dort leitete ihre Mutter eine französische Mädchenschule. Es scheint, als hätte sich nicht viel geändert seitdem. Am Elefantenfuß-Kanal, einem schmalen Seitenarm, schaukelt Nguyen Tai in der Hängematte auf der Terrasse seines Stelzenhauses. Seine Tochter Cuong, Studentin am Musikkonservatorium, übt Liebeslieder auf dem Keyboard, seine Frau Trang hockt auf dem Steg im Wasser und schrubbt Wäsche. Später werden sie das Abendessen servieren – knusprigen Elefantenkopffisch, eingerollt in Reispapier. Dann scheint der Strom zur Ruhe zu kommen, wird das Tuckern der vorbeiziehenden Kähne seltener, sind in der Finsternis die Kapitäne nur noch an ihren glühenden Zigaretten auszumachen. Der Mond spiegelt sich im Wasser und wirft tanzende Schatten auf mein Moskitonetz, unter den Holzbohlen gurgelt der Fluss.Als könne er die wundersame Stille nicht ertragen, setzt sich der Nachbar vor seinen Fernseher, hält ein Mikro in der Hand und singt Karaoke.

Frühmorgens, nach Sonnenaufgang, weckt mich lautes Reden. Meine Gastgeberin Frau Trang feilscht mit den Händlerinnen am Steg. Die stehen mit geraden Rücken in sampans, kleinen Booten, ein Lächeln unter dem Reishut, und verkaufen, was ihnen der Fluss beschert: Drachenfrucht, Papaya, Litschi, Zuckerrohr, Kokosnuss, glibberige Aale,Wasserschlangen. Die Menschen leben mit dem Fluss und von ihm, er ist ihre Lebensader. Sie passen sich seinen Gezeiten an, wässern die Reisfelder, legen Reusen und Netze aus. Im 18. Jahrhundert, als das Delta noch ein Dschungel war, kamen sie aus den Bergen Vietnams hierher, aus China, Kambodscha. Zum Fischen und Jagen, und weil sie damals schon wussten, dass der Flussschlick fruchtbarer ist als jeder andere Dünger.

Heute leben 17 Millionen Vietnamesen im Mekong-Delta, auf einer Fläche so groß wie die Niederlande. Sie haben sich ins Dickicht am Rand der Kanäle zurückgezogen, ihre Häuser auf Mangrovenpfählen gebaut. Autos gibt es hier kaum. Weil immer mehr Reisende erfahren wollen, wie es sich lebt mit dem legendären Strom, gibt es staatseigene Agenturen, die Übernachtungen bei Familien im Delta vermitteln. “Cuu Long” heißt eine, nach dem Strom, den sie hier Song Cuu Long nennen – “Fluss der neun Drachen”, nach der in der chinesischen Mythologie heiligen Zahl neun.Auch wenn es tatsächlich nur acht Flussarme sind. Die Reiseagenturen schicken meist Führer mit, damit sich die Gäste nicht in den Kanälen verirren.

Reisebericht aus dem Mekong-Delta01

Meiner heißt Nam, 25, blaue Uniform, Baseballkappe, freches Grinsen. Er ist Student des Leninismus, Marxismus und – darauf ist er besonders stolz – des “Ho-Chi-Minhismus”. Nach dem Frühstück – Espresso mit süßer Kondensmilch und französischem Baguette – steuert Nam das Boot zu den schwimmenden Märkten von Cai Be. Dort ankern Lastkähne; an den Bug sind ihnen große, böse Augen gemalt: Krokodilsaugen, die vor den kleineren Süßwasserkrokodilen schützen sollten, die es hier einst gegeben haben soll. An den Masten hängen Ananas,Wassermelonen, Süßkartoffeln – ein Auszug aus dem Warenangebot. Wir legen am Hausboot der Familie Nguyen an. Heute war ein guter Tag, sie haben zehn Tonnen Kürbisse an die Händler verkauft. Zur Feier gibt es Cola, wird die Nudelsuppe mit Kürbis angereichert. Nach dem Essen döst man auf Bambusmatten, schaut Telenovelas aus Hongkong an. “Nein”, sagen alle in der Familie, an Land könnten sie nicht leben. “Wir würden eingehen wie Reispflanzen zur Trockenzeit.”

Neben der Bootstankstelle im Fluss liegt eine Gärtnerei. Sie gehört dem ehemaligen Vietcong Tam Ho, auch er bietet Reisenden Logis. Seine 87 Jahre sieht man ihm nicht an, so wie er zwischen seinen Bonsaibäumchen steht – nackter Oberkörper, Ho-Chi-Minh- Bärtchen, die Zähne schwarz von Betelnuss. Tam erzählt, wie er sich damals versteckt hat in den Mangroven, ihn amerikanische Soldaten gefangen nahmen. “Was wollt ihr von mir, ich bin bloß ein armer Bauer”, hat er ihnen jedes Mal erzählt, und sie ließen ihn jedes Mal wieder laufen. Wenn er damals so kämpfte, wie er heute trinkt, ahnt man, warum die Vietcong den Krieg gewonnen haben. Er gießt seinen selbst gebrannten Schnaps in fingerhutgroße Porzellanbecher. “Jooo!” ruft er, Prost, kippt ihn runter, schenkt nach. Der Schnaps schmeckt nach Zimt und frischen Limonen und rauscht direkt in die Blutbahn.

Unser Boot bahnt sich Schneisen durchs Dickicht, vorbei an Reismühlen und Ziegelbrennereien, deren Öfen aussehen wie riesige Bienenkörbe. Befeuert werden sie mit Reisspelzen. Heute übernachte ich bei Truong Phan und seiner Familie im Dorf Long Phuoc. Gerade haben sie Duschen gebaut und Schlafkoben, ich bin ihr erster Gast. Sie führen mich an den Fischteich, durch ihre Reisfelder, zur Pagode Tien Chau.Tee wird im Wohnzimmer serviert, zwischen chinesischen Möbeln aus Teak, verziert mit Perlmutt-Intarsien. Zur Dämmerung werden Räucherstäbe angezündet, und Familie Truong verbeugt sich vor den Ahnen: Laut ihrem Glauben weilen die noch unter ihnen, müssen bei Laune gehalten werden mit Jasmintee und Wohlgerüchen. “Unsere Vorfahren waren Feudalherren”, so der Hausherr. Die bauten das stattlichste Haus in Long Phuoc – alles musste vornehm sein, chinesisch. Im Krieg wurden Phan und sein Bruder von der südvietnamesischen Armee rekrutiert, am Ende steckte man beide ins Umerziehungslager.Da sie aber während des Krieges dem Vietcong Ersatzteile für Waffen zugesteckt hatten, ließ man ihnen die Ländereien. Nach ihrer Freilassung begannen sie von neuem – bauten Reis an, fischten. Eine Schwester floh, arbeitet heute als Friseuse in den USA.

Nach einer Nacht voller Geschichten fragt Diep, die schöne Tochter und Englischlehrerin: “Mögen Sie unser Land? Warum wollen Sie alles über den Krieg wissen? Wir erinnern uns kaum,Vietnam ist heute modern!” Es ist Sonntag und schulfrei, Diep nimmt das Boot zum Markt in Vinh Long. Sie trägt einen weißen Seidenanzug, ihr lackschwarzes Haar ist hochgesteckt. Sie zeigt mir die Stelle, wo sie früher badete, solange sich das für ein Mädchen noch schickte, und übersetzt die Parolen auf den Schildern entlang der Kanäle. “Esst mehr Jodsalz!”, befiehlt die Partei, “schützt den Fluss und die Umwelt!”, “zwei Kinder pro Familie sind genug!” Auf dem Markt probiert sie Schuhe made in China – laut Etikett von Chanel oder Gucci und kauft ein paar cremefarbene Pumps. Würde ihr ein Leben in Saigon nicht besser gefallen? Diep lächelt:”Zu laut, zu groß, zu schnell! Ich vermute, wir würden sterben.” Beim Abschied winkt sie mit ihrer Familie vom Steg.

Reisebericht aus dem Mekong-Delta 03

Ein letztes Mal setzt das Boot über nach Sadec. Dort überquerte Marguerite Duras damals den Mekong. Sie war fünfzehneinhalb.Auf der Fähre traf sie ihren Liebhaber, einen wohlhabenden Chinesen mit goldgelber Haut. Sein Haus steht bis heute, das Bett, wo sie sich geliebt haben sollen, der Bonsaibaum, dem sie Wasser gab. Viele Jahre lang war das Haus eine Polizeiwache, seit ein paar Monaten ist es Museum.Der gelb gestrichene Palast, in dem sie den Film nach dem Buch drehten, liegt gegenüber, auf der anderen Seite des Flusses. Er gehört der Kommunistischen Partei, die Beamten haben nichts übrig für spätkolonialistische Sentimentalitäten – sie werfen die Fremden hinaus. “In diesem unabsehbaren Flachland strömen die Flüsse rasch, sie schießen dahin, als wäre die Erde abschüssig,” schrieb Marguerite Duras. “Ich betrachte den Fluss. Meine Mutter sagt mir manches Mal, nie mehr im Leben würde ich so schöne Flüsse sehen wie diese hier, so groß, so wild, wie den Mekong und seine Nebenarme.”

Der Artikel wird von Fiona Ehlers geschrieben

Artikel erschienen: November 2009
Der Nachtmarkt in der Altstadt - Zwischen Traditionen und Moderne

Der Nachtmarkt in der Altstadt – Zwischen Traditionen und Moderne

Nachtmarkt 01

Seit einigen Jahren wird am Wochenende ein Teil der Altstadt von Hanoi abends zur Fussgaengerzone. Jeden Freitag, Sonnabend und Sonntag findet ab 18:30 Uhr zwischen Hàng Đào und Chợ Đồng Xuân ein Nachtmarkt statt. Frueher war das Warenangebot breit gefaechert, angefangen von Kleidung und Schuhen ueber Modeaccessoires und Haushaltsgegenstaende bis zu Souvenirs aller Art. Dabei war schon damals der Uebergang von hochwertiger Kunst bis hin zu ganz ueblem Kitsch fliessend. Doch in letzter Zeit hat sich der Markt immer mehr zu einem Ramschmarkt entwickelt. Verkauft wird aller moeglicher Kitsch und Krempel, den kein Mensch wirklich braucht. Nachdem ich laengere Zeit nicht mehr dort war, fand ich das Angebot bei unserem Besuch am vergangen Wochenende doch eher enttaeuschend, so dass ein Marktbummel nicht mehr unbedingt empfehlenswert ist.

 

Nachtmarkt 03

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Die Ein-Säulen-Pagode

Die Ein-Säulen-Pagode ist eine Ikone unter den Pagonen. Sie wurde im Jahr 1049 unter dem König Ly Thai in der Form einer Lotusblüte gebaut, um der Göttin der Barmherzigkeit anzubeten. Sie befindet sich direkt neben dem Ho-Chi-Minh-Mausoleum.

 

Hanoi ist die Hauptstadt Vietnams, dessen Symbol der Hoan Kiem See ist. Außer des Hoan Kiem Seen ist Hanoi sehr berühmt für die Ein-Säule-Pagode, eine Ikone unter den Pagonen.

 

Ursprünglich 1049 von König Ly Thai Tong als 3 m langer Holztempel auf einem Baumstamm erbaut, steht die Rekonstruktion der Pagode heute auf einem Betonsockel, der aus dem künstlich angelegten See ragt.

Die Pagode gilt als die alteste Pagode Hanois und ist mit einem anderen Namen bekannt – Dien Huu. Dien Huu bedeutet “den dauerhaften Segen “. Sie befindet sich im Herzen der Hauptstadt Ha Noi und direkt neben dem Ho-Chi-Minh-Mausoleum.

Die Legende besagt, dass eine Nacht im Jahr 1049, hatte König Ly Thai Tong einen Traum, in dem die auf einem Lotus sitzende Heiligen Dame (Phat ba Quan Am) ihn zu einem ähnlichen Gebäude führte.

Als er aufwachte, wurde er von dem Mönch Thien Di riet, die Pagode, wie in seinem Traum und Topping es mit der Lotosblume des Heiligen Dame zu bauen. Jedes Jahr, am 8. April nach dem Mondkalender  ging der König in die Pagode für Buddha Badezeremonie und danach befreien einen Vogel. Eine weitere Information ist dass, der König Ly Thai Tong seinerzeit keinen Sohn hatte. In Vietnam spilte der Sohn die wichtigste Rolle in der Familie zu dieser Zeit. Nach diesem Traum hat er aber einen Sohn bekommen.

 

 

 

Am 4. Mai 2006 wurde die Pagode als der einzigartigen Pagode in Vietnam registriert. Die Pagode ist aus aus Holz geschnitzt und hat die Form einer Lotosblume, die das Symbol der Reinheit ist. Es beruhte auf einer einzigen Säule aus Stein in einem kleinen See namens Linh Chieu.

 

Am 10. Oktober 2012 wurde die Ein-Säulen-Pagode als die Pagode mit einzigartigesten Architektur in Asia in India Book of Records  in in Faridabad gesteht.

Zurzeit spielt die Ein-Säulen-Pagode eine wichtige Rolle in vietnamesichen Glaube. Darüber hinaus sollen Sie diese Pagode besuchen, wenn Sie eine Reise in  Vietnam machen.

 Nga

„Cốm” – Das besondere Geschenk im Herbst

„Cốm” (grüner Klebreis) ist eine Delikatesse, welche nur im Herbst hergestellt wird und von allen Vietnamesen geschätzt wird. Der ideale Zeitpunkt, um Ihre Reise in Vietnam anzutreten! Nichts erinnert die Menschen in Hanoi so sehr an den Herbst als der Geschmack von jungem Reis aus dem Dorf Vong. Ein Korn, das so süß duftet, dass es einen bleibenden Eindruck hinterlässt…

Serviert mit roten Dattelpflaumen oder reifen Bananen ist „Cốm” ein purer Genuss. Dem Dorf Vong am Stadtrand von Hanoi wird nachgesagt, dass es das beste „Cốm” in Nordvietnam produziert.

Besuchen Sie den Ort auf Ihrer Vietnam Rundreisen und probieren Sie ein Stück vietnamesischer Küche! Wenn der Herbst naht, erinnern sich alle Menschen in Hanoi immer an den besonderen  Geschmack von „Cốm”, ein besonderes Geschenk des Bodens, das von hart arbeitenden Bauern hergestellt wurde und einen einfachen und frischen Duft enthält.

Jedes Jahr im Herbst, wenn der kühle Nordwestwind weht und Tau bringt, biegen sich die Reisrispen und warten auf die Reifung der jungen Klebreiskörner, deren Reifeprozess noch nicht fortgeschritten ist und die deshalb noch innen eine konzentrierte Flüssigkeit aufweisen, die noch nicht ausgehärtet ist. Genau in diesem Zustand wissen die örtlichen Bauer, dass es Zeit ist, „Cốm” zu machen, eine Spezialität hergestellt aus jungem und grünem Klebreis.

„Cốm” wird oft mit der Hand aus Lotusblättern gegessen,  immer jeweils ein kleines Stück. Beim Essen von „Cốm” sollte man langsam genießen und bedächtig kauen, damit sich alle Gerüche und Geschmäcker des jungen Reis entfalten können und damit man diesen süßen, nussigen und buttrigen Geschmack bewusst wahrnehmen kann.

Vom komplizierten Herstellungsprozess…
Besucher in Hanoi werden während der „Cốm”-Herstellungsphase in das Dorf Vong eingeladen, wo sie die Gelegenheit haben, das spezielle rhythmische Stampfen hölzerner Stößel gegen Mörser, gefüllt mit jungem Reis, zu hören und Frauen zu beobachten, welche den jungen zerstoßenen Reis hin- und herschieben und aussortieren.

Im Dorf Vong, gehört die Herstellung von „Cốm” zum üblichen Handel. Dem Menschen aus diesem Dorf wird nachgesagt, sie hätten den kompliziertesten Herstellungsprozess für „Cốm”. Zunächst wird der rohe Klebreis gepflanzt. Um ihr berühmtes „Cốm” zu produzieren, bauen die Bewohner eine spezielle Sorte von Klebreis an, welcher genau im richtigen Moment geerntet werden muss. Wenn der Rohreis anfängt zu reifen und im Inneren immer noch Flüssigkeit vorhanden ist, wird er am frühen Morgen geerntet. Die unreifen Reiskörner werden per Hand aus der Rispe gedrückt, sodass sie nicht zerbrechen. Als nächstes werden die Körner sorgfältig ausgewählt, gesiebt und gewaschen. Nachts werden die Körner in einer großen Pfanne über schwachem Feuer getrocknet und dann im Mörser zerstampft. Daraufhin wird der junge Reis vom Mörser genommen, weiter aussortiert und wieder zerstampft. Dieser Prozess wiederholt sich genau sieben Mal, damit die Schale von dem jungen klebrigen Korn entfernt wird. Es steckt eine Technik hinter diesem Prozess: Wenn zu unregelmäßig und zu schnell zerstampft wird oder der Vorgang nicht sieben Mal wiederholt wird, verschwindet die grüne Farbe der Körner, welche dann eine braune Farbe annehmen. Dann ist der gesamte Prozess umsonst gewesen, weil Kunden sich weigern werden, ein solches Produkt zu kaufen. Dies sollte veranschaulichen, wie schwer der Herstellungsprozess von „Cốm” ist.

„Nicht jeder kann ‚Cốm‘ trocknen  und zerstampfen. Es ist ein streng gehütetes Geheimnis in manchen Familien, das nicht mal Müttern oder Töchtern verraten wird!“, sagt die 72-jährige Pham Thi Nguyen, deren Familie noch heute „Cốm” produziert. Nachdem „Cốm” zerstampft wurde, wird der Reis fest in Lotusblätter eingewickelt, um ihn vor dem Austrocknen zu schützen und um ihn das Lotusaroma absorbieren zu lassen.

Die vietnamesische Verlobungszeremonie

Die vietnamesische Verlobungszeremonie als Bestandteil vietnamesischer Traditionen und Kultur ist eine wichtige Zeremonie vor der Hochzeit, an der die Familien von Braut und Bräutigam beteiligt sind. In der Vergangenheit hielt man die Verlobung für besonders wichtig, sogar wichtiger als die Hochzeit selbst, denn die Verlobung galt als Tag der offiziellen Ankündigung der Hochzeit und damit als der Beginn der Beziehung zwischen beiden Familien. Heutzutage hat sie an Bedeutung verloren und variiert je nach Region. In Großstädten kann die Verlobungszeremonie einen Tag vor der Hochzeit stattfinden, auf dem Land einen Monat vorher.

Vor dem Verlobungstag wählt jede Familie einen Vertreter. Diese Person ist ein Familienmitglied, das ein glückliches Leben führt und einen hohen Rang in der Familie innehat. Beide Vertreter repräsentieren ihre Familien, tauschen Geschenke aus und kontrollieren den Ablauf der Zeremonie. Neben der Wahl der Vertreter setzen sich beide Familien zusammen, um die Mitgift und den Zeitpunkt der Zeremonie zu verhandeln. Dieser Zeitpunkt wird auf der Grundlage einer glückverheißenden Uhrzeit und eines glückverheißenden Tages anhand des Mondkalenders sorgfältig ausgewählt.

Die Geschenke werden mehrere Tage vor der Verlobungszeremonie von der Familie des Bräutigams vorbereitet. Traditionell wurden die Geschenke auf mehrere Tabletts gelegt. Die Anzahl musste ungerade sein, also fünf, sieben oder neun…dies war abhängig von der finanziellen Lage der Familie des Bräutigams. Die Geschenke werden mit rotem Papier oder Stoff bedeckt. Nach dem vietnamesischen Volksglauben bringen ungerade Zahlen und die Farbe Rot dem jungen Paar Glück. Die Geschenke beinhalten Betelblätter, Arekafrüchte, Wein, Tee, Mann-Frau-Kuchen und Klebreis. Eines der wichtigsten Geschenke ist ein ganzes gebratenes Schwein auf einem Tablett. Beide Familien wählen wieder fünf, sieben oder neun Personen aus, die die Geschenke überbringen und entgegennehmen. Diese Personen müssen jung und unverheiratet sein. Jungen vertreten den Bräutigam und überbringen die Geschenke, während Mädchen stellvertretend die Geschenke der Braut entgegennehmen.

Am Verlobungstag bringt die Familie des Bräutigams die Geschenke zur Familie der Braut und wird herzlich willkommen geheißen. Nach der Annahme der Geschenke betet das junge Paar vor dem Familienaltar der Braut und bittet um die Zustimmung ihrer Ahnen zur Hochzeit. Nach Beendigung dieses Rituals übergibt der Bräutigam der Braut den Verlobungsring.

Im Anschluss an die Übergabe des Verlobungsrings stellen die Vertreter beider Familien alle Familienmitglieder der Reihe nach vor. Danach amüsieren sich beide Familien auf der Feier, die die Familie der Braut vorbereitet hat. Ebenso wird erwartet, dass einige Geschenke der Familie des Bräutigams zurückgegeben werden, bevor sie die Feier verlässt, da dies Glück bringen soll.

Während der Tage nach der Verlobungszeremonie bis zur Hochzeitszeremonie bringen die Eltern der Braut die Hochzeitskarten mit Geschenken ihren Freunden, Verwandten und Nachbarn, um sie zur Hochzeitsfeier des jungen Paares einzuladen.

Bräuche und Tabus am Mond-Neujahr in Vietnam

Tết Nguyên Đán, besser bekannt unter der Kurzform Tết, ist der wichtigste und beliebteste Feiertag und das wichtigste und beliebteste Fest in Vietnam. Es ist das Neujahrsfest nach dem Mondkalender, einem Lunisolarkalender. Der Name „Tết Nguyên Đán“ ist sinovietnamesisch und bedeutet „Fest des Ersten Morgen“. Es ist empfehlenswert, eine Reise in Vietnam während dieses Zeitraums zu unternehmen.

Tết wird am gleichen Tag wie das Chinesische Neujahrs gefeiert, obwohl es Ausnahmen gibt aufgrund der einstündigen Zeitdifferenz zwischen Hanoi und Peking. Das Fest wird vom ersten Tag des ersten Monats des Mondkalenders (etwa Ende Januar oder Anfang Februar) bis mindestens dem dritten Tag gefeiert. Tết hat viele Bräuche gemeinsam mit dem chinesischen Neujahrsfest, da es davon abstammt.

Viele Vietnamesen bereiten sich auf Tết vor, indem sie besondere Feiertagsgerichte zubereiten und das Haus reinigen. Es gibt viele Bräuche, die während Tết praktiziert werden, zum Beispiel der Besuch des Hauses einer Person am ersten Tag des neuen Jahres („xông nhà“ auf Vietnamesisch), die Ahnenverehrung, Neujahrsgrüße verteilen, Kindern und älteren Menschen Neujahrsgeld überreichen und die Eröffnung eines Ladens.

Tết ist auch ein Anlass für Pilger und Familientreffen.Während Tết besuchen Vietnamesen ihre Verwandten und Tempel, um die Schwierigkeiten des letzen Jahres zu vergessen und auf ein besseres neues Jahr zu hoffen. Tết wird als erster Frühlingstag betrachtet, weswegen das Fest häufig auch Hội xuân (Frühlingsfest) genannt wird.

Diese Bräuche wurden von Generation zu Generation weitergegeben und sind mittlerweile zur Regel geworden. Vietnamesen vermeiden schlechte Dinge und versuchen gute Dinge zu tun während der Tết-Feiertage aufgrund der Vorstellung, dass der Anfang die Jahresmitte und das Jahresende beeinflussen.   (To be continued…)

Vietnam Menschen

Um eine perfekte Rundreise in Vietnam, habe ich eine Menge an Informationen über dieses Land. Durch die touristische Broschüre kann ich alle Informationen über das Land finden: die Informationen über Sitten und Gebräuche, den kulturellen und sozialen Aktivitäten … und sogar die Informationen über den Verkehr.

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Die Reisehandbüche gibt Ihnen Auskunft über alle Fragen über Vietnam

Eine Rundreise in Vietnam bietet Ihnen vielen angenehmen Erlebnisse. Menschen und Dinge hier wird Ihnen neue Emotionen bringen. Sie haben aber diese Emotionen, wenn Sie sich selbst Vietnam besuchen und erleben.

Die kleine Menschen ist das erste Bild, das ich sehe, wenn ich erstmal nach diese tropische Land komme. Sie arbeiten hart und mich, eine Fremde aus dem Westen, anlächeln. Mein Reiseführer ist ein Beispiel für wirklich freundliche Person. In einem lockeren, netten Gespräch mit Ihm habe ich ein vertrautes Gefühl. Es ist sehr toll, wenn Sie bei freundlichen Menschen mit süßen Lächeln willkommengeheißt.
Meine Rundreise in Vietnam bietet mir die schöne Gelegenheit, die Kultur und Menschen zu entdecken. Vietnamesische Männer trinken Beer gern, genau wie wir in Deutschland sind, besonders Vietnamesisch frischem Bier. Es ist so heiß in dem Summer in diesem tropischen Land. Der ist der Grund, warum es viele Bierhalle auf den Bürgersteig gibt. Diese Bierhalle erscheint einer der Höhepunkte dieser Stadt.
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Vietnam frische Bier

Die Menschen , die ich Tag für Tag Gelegenheit zu sprechen haben, machen einen starken Eindruck auf das Gemüt. Vietnamesische Frauen sind ziemlich klein. Allerdings können Sie auch folglich alle schwere Arbeiten übernehmen, zum Beispiel: arbeiten auf den Reisfeldern mit dem Wasserbüffel. Auf den Weg von von Hanoi zur Halong Bucht müssen Sie durch viele Reisfelder fahren, haben Sie Gelegenheit, diese Fotos  zu machen.
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Es ist ein Fehler, wenn ich nicht über die Kinder dieses Landes sprechen. Die Kinder wohnen unter schwierigen Bedingungen, aber sind sehr lieblich und optimistisch.

Religion Vietnam

Es ist nicht immer einfach, sich auf ein Rundreise in Vietnam, ein fremde Land zu begeben, insbesondere im Hinblick der kuturellen Unterschiede. Religion ist ein sensibles Problem. Damit Sie sich mit kuturellen Besonderheiten und Vietnam Religion vertraut machen können, ist es ganz empfehlenswert, der nachfolgende Überblick über Religion in Vietnam kennenzulernen.

Buddhismus

Seit dem 2. Jahundert wurde Buddhismus wurde in Vietnam eingeführt. In der der Ly-Dynastie (11. Jahrhundert) war Buddhismus in der Hochsaison und gilt als die offizielle Ideologie. Buddhismus wird weit verbreitet und habt einen entscheidenden Einfluss auf das Leben der Bevölkerung und die Geselschaft. Die Marken des Buddhismus  können auch  in den Bereichen Kultur und Architektur gefunden werden. Viele Tempel und Türme werden in dieser Zeit gebaut.

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Kinder besuchen den Unterricht im Truc Lam Tempel

Obwohl der Buddhismus Ende des 14. Jahrhunderts etwas überschattet wurde, haben die Ideen des Buddhismus nachhaltigen Einfluss auf das vietnamesisch gesellschaftliche Leben und Äktivitäten . Derzeit sind die Zahl der Buddhisten und der Leute under dem buddhistischen Einfluss etwa 70% der nationalen Bevölkerung.

Katholizismus
Der katholizismus wurde in Vietnam seit dem 17. Jahrhundert importiert.  Die meisten Christen in Vietnam leben in  Bui Chu – Phat Diem (Ninh Binh Provinz)und Ho Nai – Bien Hoa (Dong Nai Provinz). In Vietnam machen die Christen umsatzmäßig 5 Millionen Menschen aus.

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Phat Diem Stone Cathedral, Ninh Binh Provinz, Vietnam

Evangeliums

Der Evangelimus wurde in Vietnam im Jahr 1911 eingeführt, aber weniger häufig. Derzeit leben die evangelischen Christen im zentralen Hochland. In Hanoi gibt es auch protestantische Kirchen in Hang Da. Die Zahl der evangelischen Gläubigen sind über 400 Tausend Menschen.

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Die evangelischen Christen im zentralen Hochland, Vietnam

Islam

Islam wurde in Vietnam relativ frühe eingeführt. Die muslimischen Glaubens sind vor allem die Cham Menschen in der Zentral-Midlands  und machen mehr als 60 Tausend Menschen aus.

Cao Dai Religion

Cao Dai Religion wurde in Vietnam  seit 1926 eingeführt. Tay Ninh Holy See ist das Zentrum der Cao Dai Konvergenz religiösen Menschen im Süden. Die Zahl der Gläubigen in dieser Religion sind von über 2 Millionen Menschen.

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Die religiöse Riten in Tay Ninh Heilige Stuhl

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